ANSA.

Was passiert wohl morgen? Diese Frage erklimmt früher oder später jeden. Den, der von Liebe und Geld träumt, währenddessen sein Glück übersieht. Den Teufel, der spielende Kinder beobachtet. Den, der in seinem eigenen Selbstmitleid ertrinkt. Und auch den, der weit gegangen und voll von Sehnsucht nach einem anderen Weg ist. All diese fragenden Geister begegnen dem Ohr auf der zweiten EP des Dresdner Musikers ANSA.

INFO

ANSA.

Auf seiner Debüt-EP wünschte er sich noch in ein Foto zurück. Mittlerweile hat Ansa so viele

neue Schnappschüsse gesammelt, dass es Zeit wird, eine weitere melodische Galerie zu

eröffnen. ANSA singt den Menschen die Wahrheit an die Stirn: Heute könnte dein letzter Tag

auf dieser Erde sein, leb‘ ihn, verdammt! Passend zu dieser Liebe zum Hier und Jetzt nimmt

der Singer/Songwriter kein Blatt vor den Mund und wählt für seine Stücke eine authentische

Sprache. Ohne Schnörkel. Gemixt mit dem Whiskeygefühl des knackigen Gitarrenschlags und

der rotzigen Intonation eines Träumers. So entsteht die Rock’n’Roll-Romantik, die ANSAs

Markenzeichen geworden ist und mit der er sich im vergangenen Jahr in immer mehr

Trommelfelle eingenistet hat.

 

Der Brutkasten seiner wachsenden Fanbase sind die Live-Konzerte. Dort zeigt er selbst auch

sein wahres Gesicht. Dort hat ANSA den Spaß, den er in seinen Liedern als Grund und Sinn

des Atmens verpackt. Vor Publikum zu spielen, ist nicht „schön“ oder „toll“, sondern geil.

Nirgendwo sonst reiben sich Musik und emotionales Feedback so verschwitzt und echt wie

zwei sich begehrende Körper aneinander. Und natürlich gibt es ein bisschen Rockstarfeeling

im Backstage dazu, beim Handshake mit alten und neuen Fans, beim Absacker mit alten und

neuen Freunden. Auch das ist geil.

 

Deshalb wurde ANSAs zweite EP live im Studio von ihm und seiner Band eingespielt.

Unverfälscht hält sie fest, was seinen Stil ausmacht: Purismus, der sich ins Ohr brennt.

Deutsche Texte, in denen sich jeder wiederfindet. ?'Angereichert mit einem Sound, der an

Dylan, Springsteen und Reiser erinnern lässt. Trotzdem ist er ANSA.“?

Die EP ist die nächste Treppenstufe vor dem, worin das Morgen mal als Gestern landet: ein

Album. Im Herbst sind die Aufnahmen dafür geplant. Bis dahin und danach möchte ANSA das

tun, was er am liebsten macht: Konzerte spielen und jede Frage dieser Welt mit seiner Musik

beantworten.

 

Über ANSA

ANSA wurde 1989 in Dresden geboren. Sein Vater sah in ihm einen Klavierspieler, doch

ANSA wusste: Das Schlagzeug ist sein Ding. Mit Pappkiste und Kochlöffel trommelte er sich

schließlich auch ins Vaterherz und bekam sein erstes Drumset. Bis zum 20. Lebensjahr ließ

er die Sticks wirbeln, ehe er die Gitarre und das Songwriting für sich entdeckte. Seinen

Lebensunterhalt verdient ANSA noch am Bartresen. Doch die Musik ist das Genussmittel,

mit dem er Erfolg haben will. Gemeinsam mit seiner Band und Produzent Werner Krumme

arbeitet ANSA an seinem Ziel: Die Menschen mit Rock’n’Roll-Romantik verführen.

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