Big Black Delta

Jonathan Bates aka Big Black Delta mag es weder leise noch geradlinig.

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Im Stroboskop Wechselspiel von Genie und Wahnsinn

Jonathan Bates aka Big Black Delta mag es weder leise noch geradlinig. Dafür ist er Fan von Ufos (von deren Existenz er fest überzeugt ist), Katzen (hat 2 davon) und Internet Memes (kann er nicht genug von bekommen). Nachdem er seit Jahren eine der mysteriösesten und zugleich gefragtesten Figuren der Musikszene von Los Angeles war, seine Finger bei M83 im Spiel hatte, sich für jede Show neu erfand, und schließlich von den Nine Inch Nails motiviert wurde, erblickt nun endlich sein selbstbetiteltes Debut Album das Licht der Welt. Und was für ein Licht das ist!


Im Stroboskop Wechselspiel von Genie und Wahnsinn kratzen, beißen, träumen und tanzen die 13 Songs durch betörend süße Elektro Pop Meisterwerke, Rave Hymnen die vor Kraft kaum laufen können und mitreißend zerstückelte Ambient Songs, die in 3’30“ mehr Ideen und Magie packen, als andere in 3 Album und 2 Bücher. Angetrieben und gekrönt wird ‚Big Black Delta’ von der ersten Single ‚IFUCKINGLOVEYOU’ deren infernalische Ekstase selbst den sonst so wortgewandeten Guardian nur noch ein demütiges ‚We Fucking Love It’ entlocken konnte. Das fast schon unmögliche – diesen Rausch noch weiter zu steigern – erreicht der Kontrast zu der anbetungswürdigen Schönheit und Eleganz der düsteren Liebeslieder, die im Duett mit Morgan Kibby von M83 ihren epischen Höhepunkt finden – ganz im Sinne des Alles-oder-Nichts Ansatzes dieses spektakulären Debüts.

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