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Seitdem der geheimnisvolle Norweger Gundelach Ende 2015 mit seiner Single “Spiders” sein Debüt feierte, hat er stetig leise Wellen geschlagen. In Skandinavien  landete er damit einen Radio-Hit sowie auf einiger der größten Festivalbühnen, wie etwa auf das Øya, das Roskilde und viele mehr.

 

International gesehen war „Spiders“ eine #1 auf Hype Machine, wurde von Pharrell für seine Beats1 Show ausgewählt und millionenfach gestreamt. Nachdem er vor Kurzem in Oslo vor 1700 Leuten spielte, steht nun  seine neue Single „Fjernsynet“  (Norwegisch für Fernsehapparat) bereit, ihn in neue Höhen zu katapultieren - mit einer cool verpackten Kopfstimme über einem treibenden Rhythmus, betont von einer großartigen analogelektronischen Produktion. Es ist eine düstere, melancholische und packende Hymne für das durch die Nacht Fahren und das Herzstück seiner bevorstehenden EP.

 

Die Single wurde co-produziert von Joel Ford (von Ford & Lopatin und Young Ejecta, der außerdem Leute wie Autre Ne Weut, Oneohtrix Point Never produziert und wirkte mit an Titeln von Cyril Hahn und Com Truise). Es wurde gemixt von Al Carlson (der u.a. auch mit Ariel Pink und Tim Hecker gearbeitet hat).

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