Moonlight Breakfast

I'm so high i could reach the moon!

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Moonlight Breakfast

Der urbane, roughe Stilmix aus Soul, Electro, Beat, Retro und Swing, das ist der Sound von Moonlight Breakfast. Kennengelernt haben sie sich in Bukarest. Christie, die Sängerin mit der markanten, aussergewöhnlichen Stimme, die erstmal überredet werden musste zu singen und Bazooka, Drummer und Multiinstrumentalist, der Klarinette am Konservatorium Bukarest studierte. Inzwischen sind sie verheiratet und das gemeinsame Kind streunt gern auch mal neugierig über die große Bühne. Dazu kamen Adita, Keyboarder und Gitarrist, Schauspieler und begnadeter Reiter und Printzu, der sein Theologie Studium an den Nagel hängte um Bass zu spielen.

 

Genau 5 Proben hatte sie hinter sich, bevor das erste öffentliche Konzert folgte - und dies als Opener von Jamiroquai vor 35.000 Menschen am Schwarzen Meer. Dank ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz überstanden sie ihre Feuertaufe mit Bravour und begeistern seitdem spielerisch leicht auf ihren weltweiten Konzerten. In Wien eröffnete sie für Hurts, in Bukarest für Macy Gray, die ‚Elle’ kürte sie in ihrer rumänischen Heimat zur „Best Band“ und in Sotchi spielten sie bei der Abschlussgala der Olympischen Spiele 2014. Fast 2 Millionen Menschen schauten sich seitdem auch ohne offizielle Veröffentlichung ihre Videos auf Youtube an.

 

Nun ist das Album „Shout“ fertig und bringt all ihre Einflüsse auf den Punkt. Produziert, recorded, gemischt und gemastert von Bandmitglied Bazooka, zeigen sie uns mit den dreizehn Songs des Debutalbums ihren besonderen Stilmix. „Hello“ eröffnet mit einem treibenden Voodoo Beat und Christies Frage: Hello! Do you wanna know my name? „Still“ ist eine schräge Disconummer mit feenhaftem Soulgesang. Hier treffen sich Billie Holiday, Bananarama und Les Rita Mitsouko auf ein verträumtes Tänzchen. Beim Song „Play“ vereinen sie Pop, Disco, Swing und Gypsy Jazz mit einem catchy Klarinetten Solo (sic!).

 

Die erste Single „My Baby“ ist eine Hymne auf die schönen Dinge vor allem wenn diese nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Charmanter kann eine Band kaum aus ihrer Heimat in die große Welt tanzen.

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