The Mint - Biografie
„Songs For All Those Whose Dreams Have Gone“, ist der Titel ihrer ersten EP.
- Wenn Du keine Lieder, keine Träume mehr hast, was bleibt Dir? Laß Dich fallen, das Leben mag manchmal bitter sein, aber was immer auch passiert, behalte Deinen Kopf oben! –
The Mint, dieser Name ist dem einst legendärsten Casinohotel Las Vegas’ entliehen. Hunter S.Thompsons („Fear And Loathing In Las Vegas“) machte es berühmt.
Elvis, Johnny Cash, Led Zeppelin, The Who und all die großen Geister des Rock’n Rolls die jemals Rang, Name und Bedeutung hatten, gaben sich hier die Klinke in die Hand. The Mint - ihr Sound wird wohl am besten mit „Groß“ umschrieben. In ihrer Musik finden sich moderne Elemente ebenso wie die viel zitierten
klassischen Einflüsse der Rockmusik aus den 60er und 70er Jahren des 20ten Jahrhunderts. Eine magische Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart…Diese Magie ist es, die das Publikum immer dann spürt, wenn The Mint ins Rampenlicht treten. Fünf schwierige Typen haben sich hier zusammengefunden. Aber was ist schon einfach? Nette austauschbare Gesichter mit austauschbarer Musik gibt es dieser Tage so viel! Dies hier ist etwas völlig anderes - die Begeisterung für ihre Musik, ihren Sound und ihre Songs spürt man in allem was sie sagen und tun. Und es funktioniert - ob vor 200 in einem Club oder vor 45.000 auf einem FIFA-Fanfest. The Mint meinen es ernst und es scheint als gäbe es nur einen Weg diese Band zu verlassen - horizontal und die Füße voran!
Wie alles begann:
März 2003, nach einer durchzechten Konzertnacht finden sich Sebastian, Valerij und Tobias zusammen. Tobias und Valerij hatten eine Suchanzeige an einem Zigarettenautomaten einer einschlägig bekannten Berliner Konzertvenue angebracht:
Gesucht! Sänger, Schlagzeuger, Bassist!...Eigentlich nichts Ungewöhnliches, doch das Schicksal nimmt manchmal seltsame Bahnen. Der Zettel wurde nur durch die Verkettung un-glücklicher Zufälle entdeckt. Sebastian’s damalige Begleitung brach in der ersten Reihe des Konzertes zusammen, so dass sie schnellstmöglich aus der Menge geschafft werden musste. Dort entdeckte sein bester Freund die Suchanzeige und drängte ihn dazu anzurufen. Da die beiden Angerufenen nicht mehr in der Lage waren ihr Anliegen zu formulieren, beschloss man sich im nüchternen Zustand zu treffen. In einer Art Casting wurde dann der Rest der Band ausgesiebt: Patrick und Clemens, die Einzigen deren Können groß und deren Fell dick genug für diese Band ist.
So entstand die jetzige mafiöse Struktur.
Nicht umsonst ist ihr Talisman ein Trauerflor tragendes Bild des Paten. Es ist als ob er ihnen vor jeder Show Mut zuspricht, ihnen sanft zulächelt und dann nuschelt: „Juuuhngs, isch errwaahrte, dass Ihhr Eusch heute Nachte wiederr die Seeleeh aus dem Leib spiehlt…ansonteh…“
Und nun veröffentlichen sie ihr Album namens „The Empire Of The Sun“ bei Motor Digital.
The Mint:
Sebastian (voc), Valerij (lead guit.), Tobias (guit.), Patrick (drums & perc.), Clemens (bass)
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