Polarkreis 18
"Allein Allein" Platz 1 in den Single-Charts

So schrieb man noch vor eingen Wochen, als „Allein Allein“ an die Radio-Sender bemustert wurde:
„Ganz wichtige Ansage: Die lange, lange Zeit, in der wir ohne diesen Song leben mussten, ist vorbei! Oder, aus spitzem Winkel betrachtet: DIE deutsche Newcomerband des vergangenen Jahres legt endlich nach und präsentiert ihre ungeduldig herbeigesehnte neue Single.“
Heute darf man schreiben:
„Allein Allein“, die erste Hymne auf die Einsamkeit und die erste Single aus dem neuen Album der Dresdener Band Polarkreis 18 mit dem Titel „The Colour Of Snow“ erobert den :
»Platz 1 der deutschen Single-Charts«
Damit sind Polarkreis 18 seit über drei Jahren der erste deutsche Act, der aus eigener Kraft, ohne Casting Show im Rücken, Möhren zwischen den Zähnen oder Krokodilstränen in den Augen die Spitze der Single Charts belegt!
Zum Video, hier: Youtube.com
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POLARKREIS 18 mit dem Album "THE COLOUR OF SNOW" auf #14 der Album-Charts

„Allein Allein“ war auch der Vorbote des zweiten Albums von Polarkreis 18, das jüngst erst erschien. Aufgenommen im weltberühmten Weilheimer Uphon-Studio, produziert von Mario Thaler (u.a. The Notwist) und Jochen Naaf (PeterLicht). Die Streicher- und Bläserarrangements, gespielt vom Filmorchester Babelsberg, schrieb Sven Helbig von den Dresdner Sinfonikern – ein weiteres Indiz für die welt- und kunstoffene Haltung dieser ganz besonderen Band.
Polarkreis 18 kitzeln die Fantasie. Die Musik von Polarkreis 18 kann man nicht nur hören, sondern auch sehen und riechen und manchmal sogar anfassen. Es hat in Deutschland noch nie eine Band gegeben wie sie, deshalb verlöschen alle üblichen Vergleiche: Keine Band hat den präzisen, krispen Beat und den schmelzenden Vielklang so unzertrennlich gemacht. Keine Band hat so greifbar vorgeführt, dass die Kälte und die Zärtlichkeit in Wahrheit Schwestern sind. Polarkreis 18 hauchen Widersprüche weg. Sie machen Musik, an der man sich festhalten kann, die aber jederzeit auf dem Sprung zu sein scheint. Die das Potential hat, sich in alle Richtungen zu bewegen. Unerwartet. Man kann nie wissen. Mit derart verrückter Musik und Attitüde sind Polarkreis 18 nicht nur eine Entdeckung für Insider und Liebhaber geworden – sie haben einen echten Blitzerfolg gelandet. Sie sind mit ihrem im Februar 2007 von Motor Music veröffentlichten Debütalbum „Polarkreis 18“ als absolute Newcomer in die deutschen Charts eingestiegen.
Getrieben von der ungewohnten Mischung aus Selbstbewusstsein und Wahnsinn toppt „The Colour Of Snow“ den Erfolg des Debüts und steigt diese Woche ein, auf …
»Platz 14 der deutschen Album-Charts«
Polarkreis 18 switchen das Dancefloor-Stroboskop an, wie man es von ihnen noch nicht gehört hat, in „Allein Allein“ oder „Rainhouse“. Felix Räuber singt in Englisch, Deutsch und in Sprachen, die kein Mensch versteht, er segelt auf den Wörtern, taucht in die Oktaven, tanzt in „Heart Of A Man“ auf dem Eis, umarmt in „River Loves The Ocean“ die Geigen, ohne zu versinken. „Prisoner“ ist das bisher radikalste Stück der Band, ein gewaltiger Dialog zwischen Band und Orchester, ein Spiel, eine Verstrickung, die man nicht einfach mit zwei, drei Handgriffen wieder lösen könnte.
Aber hören Sie selbst. Und hören Sie gut zu, denn Polarkreis 18 sprechen mit uns, wenn sie spielen. Mit Wörtern und Bildern, die in keinem Dictionary stehen. Wer hinterher also Probleme hat, das alles in die nüchterne Sprache der Sandsteine und Eiskratzer zurückzuübersetzen – dem sei ausnahmsweise verziehen.
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Live:
25.11.08 Potsdam Waschhaus
26.11.08 Hamburg Übel & Gefährlich
27.11.08 NL - Den Bosch W2
28.11.08 NL – Amsterdam Paradiso
29.11.08 Köln Gebäude 9
01.12.08 Leipzig Werk 2
02.12.08 München Ampere
03.12.08 A – Innsbruck Weekender
05.12.08 A – Wien Flex
10.12.08 DK – Kopenhagen Loppen
11.12.08 DK – Arhus Voxhall

